Episode 35 – Critical Power und Critical Mass

Liebe Zuhörerinnen und Zuhörer,

da ist es nun, das neue Jahr und auch wir melden uns endlich wieder zu Wort.

Wir haben so einiges an Hörerfeedback aufzuarbeiten und nehmen uns gebührend Zeit dafür.

Martin berichtet von seinem Interview im Lauf-Faul.de Podcast und wir ermitteln wie flach dieses Holland eigentlich wirklich ist.

Volker lässt die Katze bezüglich seines Fetten Ziels für 2020 aus dem Sack und Martin hat das Ziel sich in 2020 vom fetten Sack in eine flinke Katze zu verwandeln.

Volker hat mittlerweile mit seiner neuen Garmin Forerunner 935 und dem HRM Brustgurt Daten gesammelt und wir machen uns heute an die Auswertung der Leistungsmessung in Golden Cheetah.

Viel Spaß beim Hören!

Volker & Martin

Shownotes:

Martins Gastauftritt im Lauf-Faul.de Podcast:

http://lauf-faul.de/2020/01/06/weniger-gewicht-mehr-freiheit/

Der Hollenmarsch:

https://www.hollenmarsch.de/

Das große Buch vom Ultra-Marathon von Hubert Beck:

https://www.amazon.de/gro%C3%9Fe-Buch-Ultra-Marathon-Trainingspl%C3%A4ne-Erfahrungsberichte/dp/3767911531

Golden Cheetah:

https://www.goldencheetah.org/

The Secret of Running: Maximumg Performance Gains Through Effective Power Metering and TraininAnalysis:

https://www.amazon.de/Secret-Running-Performance-Effective-Metering/dp/1782551093

Das Lauf Gadget der Folge von Sebastian, der Surf Poncho von Decathlon:

https://www.decathlon.de/p/surf-poncho-900-erwachsene/_/R-p-302853?mc=8545415&c=BLAU

6 Gedanken zu „Episode 35 – Critical Power und Critical Mass

  • 14. Januar 2020 um 16:05
    Permalink

    Hallo Martin! Hallo Volker!

    Erstmal vielen lieben Dank fuer die Empfehlung!

    Zum Thema Nordsee: Ich hatte letztes Jahr die Gelegenheit 2 Wochen auf Langeoog Urlaub machen zu koennen und hab das auch als eine Art Trainingslager fuer mich genutzt. Ich bin dort fast jeden Tag gelaufen. Angefangen hab ich im Sueden ueber den Deich. Nachdem ich mich dann einigermaßen an das Reizlima gewöhnt hatte, habe ich angefangen durch die Dühnen im Norden zu laufen. Das fand ich für mich super cool, weil es an sich nicht unbedingt hohe Anstiege waren aber dafür schön abwechslungsreich (https://www.instagram.com/p/ByqRTwoH_HC/)! Ich weiß nicht ob das bei euch im Urlaub auch so war, aber die fehlenden Höhenmeter werden durch teils massiven Gegenwind ersetzt, was das Ganze dann, so wie ich finde, ähnlich anstrengend macht 😉

    Dem Volker wuensche ich hier an der Stelle viel Erfolg beim Training und dann auch viel Erfolg bei seinem Lauf! Respekt alleine schon dafür, dass du das angehst!!!

    Liebe Grüße,
    euer Lauf-Waschtl

    P.S. Mein Long Run am Samstag hatte im Durchschnitt 285 Laufkartoffeln. Die erste Hälfte davon lief ich auf Wiese bzw. auf dem Donaudamm, was einer Wiese mit einem schlechten Trampelpfad gleicht, was das natürlich auch zusätzlich noch erschwert mit 275 Laufkartoffeln. Die zweite Hälfte lief ich dann etwas schneller auf einem festen Fahrradweg mit im Schnitt 300 Laufkartoffeln. Obwohl die erste Hälfte weniger Laufkartoffeln hat, war das wie ich tags drauf zu spüren kam, wesentlich intensiver auf Wiese zu laufen. Es sind dann doch noch viele nicht direkt messbare Faktoren mehr zu beachten, speziell wenn man einen leistungsbasierten Trainingsplan ausarbeitet ?

    Vielen Dank an dieser Stelle an den Martin für seinen ausführlichen Kommentar und die umfangreiche Ausführung hier im Podcast zu dem Thema! Danke! 🙂

    Antwort
  • 15. Januar 2020 um 14:34
    Permalink

    Hallo Ihr Beiden,

    und vielen Dank für die erste neue Folge in 2020. Vielen Dank auch dass Ihr meinen Kommentar zur letzten Folge eingebaut habt. Da bin ich glatt ein bisschen rot geworden… aber gut, der Vorname ist halt auch einfach klasse… ? Sorry, Volker… 😉

    Eine Anmerkung zur neuen Folge: Ich nutze die Fenix 3 HR, die ebenfalls einen barometrischen Höhensensor hat. Vielleicht, vermutlich ganz sicher, ist der Sensor in der 935 weiterentwickelt worden, da sich bei mir doch immer wieder Unterschiede zeigen. So laufe ich typischerweise eine Runde, d.h. Startpunkt = Endpunkt. Und dennoch unterscheiden sich die Werte für Auf- und Abstieg. Es ist zwar nicht viel, aber 10 oder 20 Meter sind es meistens.

    Insofern sollte man diesem Wert auch nicht 100% vertrauen, aber es sicher besser als ohne Sensor auf die Werte aus den Geländekarten zu hoffen. Zumindest auf meinem Level macht das keinen Unterschied… ?

    Viele Grüße
    Martin

    Antwort
    • 15. Januar 2020 um 16:05
      Permalink

      Hey Martin,

      da stimme ich Dir zu. Die von Dir beschriebene Ungenauigkeit ist zu vernachlässigen.

      Ich bin in Holland ca. 7 km durch die Dünen gelaufen. Der Barometrische Sensor lieferte daraus ca. 100hm Gesamtannstieg. Meine Alte Uhr, die auf Geländekarten angewiesen war lieferte auf der selben Route 40hm.
      Das ist ein großer Unterschied.

      Grüße
      Martin

      Antwort
    • 15. Januar 2020 um 18:51
      Permalink

      Hallo lieber Volker, lieber Martin,

      ich habe die gleichen Probleme mit den Saucony Schuhen, nach höchstens ca 200km ist das Obermaterial der Zehenbox so durch, dass mein großer Onkel auf beiden Seiten rausschaut. Bei keiner anderen Marke ist mir das bisher passiert, sehr wunderlich!

      Viele Grüße,
      Steve „der Trainer“ von den 3 Schweinehunden

      Antwort
  • 17. Januar 2020 um 8:08
    Permalink

    Hallo,
    Euer Podcast zum Thema Leistungsmessung und -auswertung kam für mich genau zum richtigen Zeitpunkt. Seit etwa sechs Wochen sammel ich mit meiner neuen Laufuhr Polar Vantage V Daten und habe festgestellt, dass ich über Strava auch eine Auswertung der Leistungsdaten sehen kann (nur mit Summit-Paket).
    Die von Euch beschriebenen Punkte konnte ich auf meiner Power-Duration-Curve wiederfinden. Interessant war auch die Erkenntnisse, dass die Werte individuell und der Höhe nach nicht mit anderen vergleichbar sind.
    Macht weiter so.
    Viele Grüße
    Alexander

    Antwort
    • 17. Januar 2020 um 9:46
      Permalink

      Hallo Alexander,

      Danke für Deine Nachricht und das tolle Kompliment.

      Das ist der größte Lohn für einen Podcaster, zu hören dass unsere Infos nützlich und hilfreich waren.

      Grüße
      Martin

      Antwort

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.